Kaninchen waschen: Tipps, Anleitung und Verbote

Achtung: Warum töten Kaninchen ihr...

Bei verschmutztem oder verklebtem Fell, aber auch bei gelben Kaninchen-Pfoten liegt es nahe, das Tier in einem Wasserbad zu säubern.

Aber ist das wirklich der richtige Weg?

Definitiv nicht! Kaninchen zu baden ist nicht empfehlenswert, sondern sogar ausgesprochen gefährlich.

In diesem Beitrag verraten wir dir, wie du dein Kaninchen waschen und säubern kannst und in welchen Fällen auch das eigentlich zu vermeidende Wasserbad die letzte Möglichkeit ist.

Dürfen Kaninchen gebadet werden?

Das vollständige Baden von Kaninchen ist mit einigen Gefahren verbunden. Zu diesen gehört es beispielsweise, dass dein Tier Todesangst empfindet und sich dadurch windet. Aufgrund des Bewegungsapparates und der großen Flexibilität können sich die Nager dabei selbst die Knochen brechen. Auch Schäden an der Wirbelsäule sind möglich.

Das gilt primär für Tiere, die sich wehrhaft zeigen und beispielsweise auch zum Beißen und Kratzen übergehen können.

Handelt es sich hingegen um ein sehr ängstliches Individuum, besteht die Gefahr im Eintritt eines Schockzustands.

Dieser ist im ersten Moment schwer zu erkennen, denn dein Kaninchen hält still und wirkt ruhig. Ein extrem beschleunigter Herzschlag bis hin zum Herzinfarkt sowie Organversagen kann einsetzen.

Es handelt sich also um eine lebensbedrohliche Situation, die sofortiges Handeln erfordert. Selbst dann ist jedoch unsicher, ob eine Rettung möglich ist.

Bereits aufgrund dieser Risiken und der natürlichen Abneigung von Kaninchen gegenüber Wasser sind Vollbäder in jedem Fall zu vermeiden. Hinzu kommen weitere Gefahren, die durch das schlecht trocknende Fell und die empfindliche Haut gegeben sind. Dein Kaninchen kann schnell auskühlen, Ausschläge entwickeln und hierdurch ernsthaft erkranken. Auch Ohrenentzündungen sind möglich.

Besser als dein Kaninchen waschen zu müssen, ist es daher, Verschmutzungen vorzubeugen oder andere Varianten der Reinigung zu wählen.

Alternative: Maisstärke als Trockenshampoo

Eine beliebte und bewährte Variante für die Fellreinigung ist der Einsatz von Maisstärke. Diese saugt Feuchtigkeit auf und verklumpt im Anschluss. Angesichts dessen lässt sie sich gut ausbürsten oder auskämmen.

Die Vorteile hieran sind, dass dein Kaninchen nicht nass wird. Die Risiken für eine Erkrankung oder starken Stress sind also erheblich gesenkt.

Ein entscheidender Nachteil ist, dass sich die Stärke nur bei feuchten Verschmutzungen einsetzen lässt. Sind Rückstände von dünnflüssigem Kot oder Urin bereits getrocknet, hilft Maisstärke nicht mehr.

Bei der Anwendung ist wie folgt vorzugehen:

  1. Die feuchten Fellbereiche werden mit Maisstärke bepudert. Das feine Pulver wird vorsichtig in das Fell eingerieben.
  2. Nach einer kurzen Einwirkzeit kannst du mit einer weichen Bürste oder einem feinzinkigen Kamm die entstandenen Klumpen entfernen. Sei dabei vorsichtig, aber gründlich. Die Haut von Kaninchen ist sehr sensibel. Dadurch kann bereits eine zu harte Drahtbürste Verletzungen erzeugen.
  3. Sollten immer noch Feuchtigkeit oder Verschmutzungen vorhanden sein, kannst du die Anwendung wiederholen. Oftmals reicht das einmalige Einsetzen von Maisstärke nicht aus, da das Fell von Kaninchen sehr dicht ist.

Die Maßnahme erfordert einige Geduld und Aufwand. Geh dennoch ruhig und entspannt vor. Gegebenenfalls solltest du einen Helfer bemühen, der dein Kaninchen dabei festhalten und streicheln oder füttern kann. Auf diese Weise ist es abgelenkt und das Stresslevel kann gesenkt werden.

Feuchte Kaninchen-Reinigung

Bei bereits eingetrockneten Verunreinigungen im Fell oder Verfärbungen durch Urin kann Maisstärke leider nicht zum Einsatz kommen.

Hier sollte eine feuchte Reinigung erfolgen.

Am besten und schonendsten lässt sich dies durch einen warmen, feuchten Waschlappen erreichen.

Versuche bei der Reinigung die Leckbewegungen des Kaninchens nachzuahmen. Hierdurch lösen sich Verklebungen einfacher und sanfter. Verzichte zudem anfangs auf Shampoo oder andere Reinigungsmittel. Können Verunreinigungen nicht vollständig entfernt werden, ist ein mildes Tiershampoo ein gutes Hilfsmittel.

Vergiss nicht, das Shampoo im Anschluss gründlich abzuspülen oder mit einem nassen Waschlappen zu entfernen.

Zuletzt wird das Fell mit einem Handtuch gut abgetrocknet. Rubble das Fell dabei nicht, denn es kann gerade bei langhaarigen Tieren hierdurch verknoten und verfilzen.

Stellenweises Waschen

In einigen Fällen kann es notwendig werden, Verschmutzungen einzuweichen. Das ist immer dann erforderlich, wenn es sich um Verunreinigungen mit den folgenden Eigenschaften handelt:

  • hart
  • trocken
  • hautnah

Bei einer starken Verfärbung des Fells durch Urin, die bereits abgetrocknet ist, hilft beispielsweise kein Abwischen oder der Einsatz von Maisstärke. Auch bei Durchfall kann es zu Verklebungen kommen, die aushärten und dann sogar das Absetzen von Kot verhindern.

Hier empfiehlt sich ein Teilbad. Dabei weichst du nur so viel des Fells ein, wie unbedingt erforderlich ist.

Das Kaninchen-Teilbad Schritt für Schritt erklärt

Aufgrund der Angst vor Wasser und der Gefahren, die mit dem nass werden verbunden sind, musst du auch bei dem Waschen der Pfoten, des Bauchs oder Analbereichs deines Kaninchens sehr vorsichtig vorgehen. Günstig ist es zudem vor allem hierbei, wenn dir eine zweite Person dabei helfen kann.

Hierdurch wird es einfacher, das Tier festzuhalten und den Stress für alle Beteiligten zu reduzieren. Zusätzlich wird das Risiko für Verletzungen gesenkt.

Befolge dann diese Schritte:

1. Warmes Wasser einsetzen

Kaninchen haben ausgesprochen empfindliche Haut, sind anfällig für Krankheiten und verkühlen sich schnell.

Nutze daher warmes, aber kein heißes Wasser. 37 bis 40 °C sind ideal. Die Verwendung eines Badethermometers ist sinnvoll.

2. Biete Sicherheit

Wenn du nur Pfoten oder den Po waschen musst, reicht eine flache Schüssel dafür vollkommen aus.

Alternativ kannst du das Waschen auch im Waschbecken vornehmen. Hierdurch kann sich das Kaninchen mit den Pfoten beispielsweise auf den Rand stellen und das Wasser kann sehr flach gehalten werden.

Das verhindert unter anderem, dass der Bauch unnötig nass wird.

Im Waschbecken kannst du ein Handtuch unterlegen, damit dein Tier besseren Halt hat.

3. Erlaube eine lange Einweichzeit

Verkrustete Verschmutzungen oder Verfärbungen durch Urin benötigen einige Zeit, um entfernt werden zu können. Weich sie daher gut ein.

Anderenfalls kann es bei verklebtem Fell zum Ziepen kommen, was den Stress weiterhin erhöht.

4. Verwende nur sanftes Shampoo

Wähle ein mildes Shampoo für Tiere oder Babys und reibe es vorsichtig in das Fell ein.

Falls notwendig, kannst du einen Kamm mit abgerundeten Zinken einsetzen, um etwa Kot-Reste aus dem nassen Fell zu entfernen. Im Normalfall sollte das Einschäumen jedoch ausreichen.

5. Entferne Rückstände gründlich

Wenn das Fell sauber ist, spülst du es mit klarem Wasser so lange aus, bis das Shampoo vollständig entfernt ist.

Rückstände würden die Haut belasten und können zu Reizungen führen.

Falls du hierfür keine Dusche einsetzen möchtest oder kannst, fülle einen Messbecher mit Wasser und nutze diesen zum Spülen.

6. Trocknen und warm halten

Verwende ein saugfähiges Handtuch oder Zellstoff, um das Fell auszudrücken und mit leichtem Reiben zu trocknen.

Halte dein Kaninchen danach unbedingt gut warm, auch wenn es sich nur um die Pfoten oder den Po handelt.

Alternativ kannst du einen Föhn einsetzen…

Der Vorteil hieran ist, dass das Fell schneller und gründlicher getrocknet werden kann. Aufgrund des Geräuschs und des Luftzugs erzeugt das Föhnen jedoch mehr Stress. Stell das Gerät daher auf die kleinste Stufe und halte es nicht zu dicht an das Fell.

Tipp: Verschmutzte Fellstellen herausschneiden

Bei langhaarigen Kaninchenrassen mit sehr weichem Fell können Verschmutzungen schnell entstehen und sehr hartnäckig sein. Das Waschen oder ein Trockenbad gestalten sich daher schwieriger und sind meist häufiger notwendig.

Um den Aufwand zu verringern oder im Fall von starken Verunreinigungen Fell und Haut dennoch zu säubern, kann es notwendig werden, verklebte Stellen herauszuschneiden.

Dies empfiehlt sich vorrangig im Winter und bei der Haltung im Freiland. Dein Kaninchen wird nicht nass und kann daher auch nicht frieren.

Zudem ist das Schneiden meist schneller. Es erfordert jedoch ebenfalls große Vorsicht. Denn durch die Schere könntest du die Haut verletzen. Achte daher sehr genau darauf, dass dein Kaninchen sich nicht währenddessen bewegt.

Vermeide es, an der Haut zu ziepen und schneide das Fell nur so kurz wie unbedingt nötig.

Unser Tipp: Verwende eine Pfotenschere für Hunde. Die Spitzen sind abgerundet und die Schneiden sind gebogen. Hierdurch wird das Risiko für Verletzungen reduziert.

Was tun bei Extremfällen?

In einigen Fällen können die Verschmutzungen so stark sein und sich nah an der Haut befinden, dass sie sich nicht abwaschen lassen. Bei sehr ängstlichen Tieren kommt beim Schneiden noch die erhöhte Verletzungsgefahr hinzu.

Tritt das bei deinem Tier ein, solltest du einen Tierarzt aufsuchen!

Sollte eine Sedierung erforderlich sein, kann diese direkt erfolgen. Dadurch kann das Stresslevel erheblich gesenkt werden. Zudem lassen sich mögliche Hautirritationen umgehend behandeln.

Hilfe durch den Tierarzt ist auch dann sinnvoll, wenn du die Fellreinigung oder auch das Krallenschneiden nicht allein durchführen kannst und kein sonstiger Helfer für das Halten zur Verfügung steht.

Verbote beim Waschen eines Kaninchens

Bei dem Baden oder Waschen deines Kaninchens musst du einige Punkte berücksichtigen, um das Risiko für Verletzungen, Reizungen und Krankheiten so gering wie möglich zu halten.

Hier erfährst du, worauf es ankommt:

#1: Vollbäder sind gefährlich

Dein Kaninchen könnte hierbei einen Herzinfarkt oder einen Schock erleiden.

Selbst, wenn das nicht der Fall ist, bestehen weitere Risiken.

Ist das Fell vollständig verschmutzt, solltest du das Waschen beziehungsweise Reinigen unter Sedierung beim Tierarzt durchführen lassen oder es schrittweise durchführen.

Tipp: Wasch lieber jeden Tag eine Stelle. Das schont deine Nerven und hält die Risiken gering.

#2: Schütze die Ohren

Auch bei einer Reinigung der Ohren darf kein Wasser in den Gehörgang gelangen. Denn hierdurch kann eine schwerwiegende Infektion entstehen.

#3: Vermeide kaltes Wasser

Zu einer Unterkühlung kann es bereits beim Trocknen des Fells im Sommer kommen. Verwende daher immer warmes Wasser und wähle einen warmen Raum für die Reinigung.

#4: Achte auf die Haut

Aufgrund der dünnen und empfindlichen Haut von Kaninchen musst du sehr vorsichtig damit umgehen.

Setze nur milde Shampoos ein, reibe sie nicht stark mit einem Handtuch ab und verwende nur weiche Bürsten und Kämme mit abgerundeten Spitzen.

#5: Augen und Nase aussparen

Bei Verschmutzungen im Gesicht solltest du nie laufendes Wasser einsetzen!

Verwende einen warmfeuchten Waschlappen und geh sehr vorsichtig vor. Auf Seife oder Shampoo musst du vollkommen verzichten, da diese die Schleimhäute reizen könnten.

#6: Bewahre die Geduld

Ein Kaninchen zu reinigen kann ausgesprochen frustrierend sein.

Die Tiere zappeln oftmals und lassen sich vor allem allein nur schwierig festhalten und gleichzeitig waschen. Hinzu kommt, dass sie durchaus wehrhaft werden können. Dadurch kann es schwerfallen, ruhig zu bleiben und geduldig zu sein.

Gerade das Loben und ein sanfter Umgang erleichtern die Maßnahmen aber sowohl für dich als auch für dein Kaninchen.

Die richtige Vorbeugung vor Verschmutzungen: So bleibt dein Kaninchen dauerhaft sauber!

Kaninchen sind sehr reinliche Tiere – vorausgesetzt, sie sind gesund und nicht in der Bewegung eingeschränkt, können sie ihr Fell in der Regel problemlos selbst sauber halten.

Auch dann musst du dafür jedoch die passenden Voraussetzungen schaffen.

Hinzu kommt, dass langhaarige Rassen mit weichem Fell schneller verschmutzen können, aber selbst einen größeren Aufwand bei der Pflege und dem Putzen betreiben müssen.

Das resultiert nicht nur in häufigerem Waschen, sondern kann auch zu weiteren Problemen für die Haut und im Bereich der Verdauung führen.

Die folgenden Tipps können dir jedoch dabei helfen, derartigen Schwierigkeiten vorzubeugen.

Tipp 1: Stelle ausreichend Platz zur Verfügung

Je mehr Grundfläche Käfig oder Stall haben, umso länger bleibt die Einstreu trocken. Kot und Urin verteilen sich besser oder können in einer Toilettenecke verbleiben.

Das erleichtert die Reinigung und bietet deinem Kaninchen die Möglichkeit, nicht für längere Zeit auf feuchter Streu zu sitzen.

Tipp 2: Halt den Boden sauber

Ein häufiger Wechsel der Einstreu verhindert, dass das Fell stark verschmutzen kann.

Achte also auf Sauberkeit und Trockenheit in der Umgebung. Das gilt sowohl für den Käfig in der Wohnung als auch für den Freilauf oder das Gehege im Garten.

Achte auch darauf, dass der Boden möglichst trocken und frei von Verunreinigungen ist.

Tipp 3: Teste verschiedene Einstreu

Sägespäne sind sehr beliebt bei der Kaninchenhaltung.

Sie sind saugfähig, kostengünstig und lassen sich einfach wechseln. Allerdings werden sie häufig zu dünn in den Käfig gegeben.

Versuch daher auch andere Varianten, wie beispielsweise Hanfeinstreu oder Holzpellets.

Zudem solltest du die Einstreu sehr dich in die Bodenschale füllen. Hierdurch kann mehr Feuchtigkeit aufgenommen werden und sie verteilt sich besser. Das sorgt für ein höheres Maß an Sauberkeit.

Tipp 4: Biete eine Toilette an

Bei ausreichend Platz tendieren Kaninchen dazu, zumindest den Urin nur in einem Bereich abzusetzen. Das macht es deutlich einfacher, den Boden im Käfig sauber zu halten.

Noch leichter wird es, wenn du eine Plastikschale einbringst und in die du zusätzlich Pellets füllst.

Wechselst und reinigst du diese täglich, wird der Aufwand für dich geringer, dein Kaninchen bleibt sauber und der Geruch wird ebenfalls reduziert.

Tipp 5: Plane eine Drainage ein

Im Freilauf beziehungsweise im Garten ist keine Einstreu vorhanden. Urin und Regen können daher den Bereich durchweichen und schlammig werden lassen.

Das Risiko für Verunreinigungen im Fell erhöht sich damit.

Aus diesen Gründen solltest du darauf achten, dass Flüssigkeit bei Bedarf problemlos im Boden versickern und somit abfließen kann. Eine Drainageschicht unter der Erde hilft dabei.

Ein dichter Grasbewuchs und zusätzlich Gehwegplatten schaffen zudem eine sichere Oberfläche, die stärkere Verunreinigungen verhindert. Bei einer längeren Haltung im Freien kann auch eine teilweise Überdachung des Auslaufs sinnvoll sein.

Tipp 6: Hilf bei der Fellpflege

Ein gesundes Kaninchen verbringt täglich viel Zeit mit der Fellpflege.

Tiere mit sehr langem Fell, einer Erkrankung oder einer Einschränkung der Beweglichkeit können das jedoch nicht mehr leisten oder erreichen einige Stellen nicht. In diesen Fällen, im Fellwechsel und bei langhaarigen Kaninchen solltest du die Fellpflege dringend unterstützen.

Dies ist auch bei allen anderen Tieren sinnvoll, denn das Bürsten wirkt sich positiv auf die Durchblutung aus, entfernt Staub und lose Haare.

Ein weiterer Vorteil des regelmäßigen Bürstens ist, dass sich dein Tier deutlich besser an die Behandlung gewöhnt. Es empfindet daher weniger Angst und wird auch bei anderen Maßnahmen weniger aufgeregt sein.

Tipp 7: Kastration

Vor allem unkastrierte beziehungsweise intakte männliche Kaninchen neigen zum Markieren. Dabei setzen sie Urin ein, den sie beispielsweise durch das Gitter oder auf Artgenossen spritzen, was ein Waschen notwendig werden lassen kann.

Nach einer Kastration ist das in der Regel nicht mehr der Fall. Zudem werden die Tiere entspannter und das Risiko für Konflikte wird geringer.

Tipp 8: Fütterung

Das richtige Futter scheint mit Verschmutzungen des Fells zunächst nicht in Verbindung zu stehen.

Es gibt jedoch gleich zwei Gründe, warum du hier besonders aufpassen solltest. Aufgrund der empfindlichen Verdauung kann es bei Kaninchen schnell zu Durchfall kommen.

Der breiige bis flüssige Kot kann nicht nur das Fell verkleben und damit Waschen erforderlich werden lassen. Auch der After kann verschmiert und zugesetzt sein.

Sei daher bei der Fütterung vorsichtig und meide stark blähende sowie abführende Futtermittel.

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